INFO

The knotty sound landscape of Ralf Langer (voc., guit.), Markus Lutz
(bs.), Matheos Simeonidis (guit.) and Marc Oppold (dr.) is furrowed from
melodic trickles which perfectly adapt to the scenery. Profoundly toxic
twiners of thorn occupied harmonies entwine around merciless rhythms,
while a riff of quivering thundereruptsabove them. During the latest years
quite a few things have happened amongst the woolly visages. First of
all a change in the lineup brought a brisk wind into the terrain of
sound, which made the foursome even more pounding, powerful and
flexible. Since the founding in 1995 the original STRINGFACE members
played in small clubs and pubs all over South Germany while releasing
two self recorded albums, a third one is currently being planned. Not
only the scene magazine „Legacy“ is convinced, that becoming a record
deal is overdue, also numerous underground webzines have the same
opinion. This enthusiasm is no coincidence since the band members have
gathered plenty of experience before and during the STRINGFACE era,
among others at Stormwitch and by helping out at Brainstorm - all in all
they could and can let several style components float into their mix.
Bottom line: This band is not only for deep rooted metal heads but for
everyone who likesoriginal, bone crushingmusik.

INFO1 text:jens

STRINGFACE bewegt sich zwischen dem Thrash der Neunziger und der Wut von heute

STRINGFACE wird 1995 gegründet. Seit 2005 werden die Gründungsmitglieder Ralf Langer (Gitarre/Gesang) und Markus Lutz (Bass) von Marc Oppold (Schlagzeug) und Matheos Simeonidis (Gitarre) ergeanzt – die Band klingt jetzt frischer denn je.

Die wuchtigen Riffs werden bei STRINGFACE immer wieder von prägenden Melodien aufgelockert – brutaler Metal mit Ohrwurmqualität.

Für die beiden Alben PSYCHO (2000) und SOULTRASH (2002) erhielt die Band hervorragende Kritiken – „die hätten einen Deal leangst verdient!“, sagt „Legacy“

Bei STRINGFACE bleiben Klischees aussen vor. Die Band mischt kreaftigen Thrash mit prägenden Melodien. In den Texten haben Drachen und Schwerter nichts verloren. STRINGFACE haben eine Meinung und sagen sie auch.

Bei Gigs um deutschsprachigen Raum hat STRINGFACE überzeugt – da werden auch Hardcore-Kids zu Headbangern. Ein neues Album ist in Planung.


INFO2 text:hellboy

Dass Thrash Metal nicht nur bedeutet, ständig aufs Gaspedal treten und alles plattwalzen zu müssen, was im Wege steht, sondern auch ebenso melodisch sein kann, wissen Kenner spätestens seit Metallicas „Master of Puppets“. Aber man muss weder in die kalifornische Bay Area noch zurück in die 1980er Jahre reisen, um gut gemachten Thrash zu hören. Ein kleiner Katzensprung ins ländliche Dischingen der Neuzeit reicht bereits aus, um richtig fetten Metal im Stil der frühen 90er mit modernen, vielseitigen Elementen zu hören.

Die knorrige Soundlandschaft von Ralf Langer (voc., guit.), Markus Lutz (bs.), Matheos Simeonidis (guit.) und Marc Oppold (dr.) ist zerfurcht von melodischen Rinnsalen, die sich perfekt in das Landschaftsbild einfügen. Hochgradig giftige Schlingpflanzen aus dornenbesetzten Harmonien ranken sich um gnadenlose Rhythmen, während sich über ihnen ein zuckendes Riffgewitter entlädt.

In den letzten Jahren hat sich einiges bei den Schnurgesichtern getan. In erster Linie hat ein Besetzungswechsel für frischen Wind in der Soundlandschaft gesorgt, wodurch der Vierer noch druckvoller, kräftiger und abwechslungsreicher klingt.

Seit dem Gründungsjahr 1995 tingeln die STRINGFACE-Urmitglieder nun schon durch den süddeutschen Raum und haben dabei zwei selbstproduzierte Alben veröffentlicht, ein drittes ist derzeit in Planung. Nicht nur das Szene-Magazin „Legacy“ ist davon überzeugt, dass die Band längst einen Plattendeal verdient hätte; auch zahlreiche Underground-Webzines sind ähnlicher Meinung. Diese Begeisterung kommt nicht von ungefähr, haben die Bandmembers doch vor und während der STRINGFACE-Ära einiges an Erfahrung gesammelt, u.a. bei Stormwitch und als Aushilfe bei Brainstorm – somit konnten und können sie einige Stilelemente in ihren Mix einfließen lassen. Fazit: Diese Band ist nicht nur was für eingefleischte Metaller, sondern für jeden, der etwas für originelle, heftige Musik übrig hat.

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